Jedes Stück ein Unikat.

Handgefertigt bei uns in der Region von einem der letzten Strohnapfmacher aus heimischen Gräsern und Halmen.

Den Strohnapf oder den Binsennapf können Sie als Gärkorb (dann mit einem Leinentuch auslegen) und auch als Brotkorb nutzen. Das Material findet der Handwerker hier in der Region in seiner heimischen Umgebung.

In jedem Napf stecken etliche Stunden konzentrierter Handarbeit.

Die Näpfe und Körbe sind bei normaler Pflege ungewöhnlich lange haltbar. Der Stroh- und Binsennapfflechter übt sein Handwerk nur noch als Hobby aus.

Große Stückzahlen sind kein Thema mehr für ihn, er lässt sich Zeit. So kann es sein, dass Nachbestellungen etwas länger dauern.

Wir können gut damit leben.

Die uralte Handwerkskunst ist vom Aussterben bedroht. Selbst Korbflechter (hierfür gibt es noch Ausbildungsstätten) beherrschen das Strohflechten nicht mehr.

So gibt der Strohnapfmacher sein Wissen immer wieder auch an interessierte Korbmachergesellen weiter. Auf regionalen Märkten oder auch im ländlichen Freilandmuseum in Bad Windsheim demonstriert er sein Können.

Bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts wurden hier in der Region noch in vielen Bauernhöfen die Näpfe und Körbe selbst gefertigt. Für den Eigenbedarf und um durch den Verkauf den kargen Erlös aus der Landwirtschaft aufzubessern. Heute stammt das spärliche Angebot meist ausschliesslich aus Ostasien-Importen. Daher sind wir sehr froh, mit einem der letzen regionalen Strohflechter zusammenarbeiten zu können.

Bei uns in Creglingen : Anfassen, ausprobieren, mitnehmen.

Der Strohnapfmacher

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